Hotelfachschüler mit Kulinarium festlich verabschiedet

Hotelfachschüler mit Kulinarium festlich verabschiedet

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Edenkoben/St. Martin. „Es war wieder ein tolles Fest“, lobte Hans-Georg Hasslinger, langjähriger Ehrengast, den Abschlussball, den die Hotelfachschule dieses Mal mit großem logistischen Aufwand im Pfarrheim St. Martin unter dem Motto „Black & White“ am Freitagabend ausrichtete. In seiner Eröffnungsrede begrüßte Schulleiter Wolfgang Peters die Ehrengäste und appellierte mit den Worten Jean Pauls an die 42 Absolventen: „Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.“ „Sie haben in einer bestausgestatteten Schule lernen können, erzählen Sie aller Welt davon!“, forderte Kreisbeigeordneter Bernd E. Lauerbach  die 21 Hotelbetriebswirte und 21 Assistenten des Hotelmanagements auf. Der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Edenkoben, Eberhard Frankmann, dankte der Hotelfachschule, „dass man die Pfalz nicht mehr nur auf Leberknödel und Sauerkraut reduziert“. Desgleichen attestierte Bürgermeister Werner Kastner der Hotelfachschule, sie sei „von unschätzbarem Wert als Botschafter  Edenkobens“.

Zuvor hatte im Schatten der Kirche St. Martin der aufmerksame Service unter der Leitung von Kai Sommer, Franziska Fröhlich und Christian Bachelle-Konz die Absolventen mit ihren Eltern und Partnern mit Sekt und Fingerfood empfangen. Kaum hatten die 160 Gäste Platz genommen und den Grußworten gelauscht, sorgte Annabelle Merkle mit der konfierten Rotbarbe an Wildkräutern für einen weiteren Gaumenkitzel. Als Zwischengang vor der Zeugnisvergabe offerierte Maximilian Keßler Jakobsmuscheln an schwarzem Risotto und weißem Trüffelschaum.

 

Bei der Zeugnisvergabe wurden Sabrina Matz als beste Absolventin der Fachschule für Wirtschaft – Fachrichtung Hotelbetriebswirtschaft & Hotelmanagement und Dunja Friedemann als Beste des Studiengangs Höhere Berufsfachschule für Hotelmanagement von Schulleiter Peters mit einem Präsent geehrt.

 

Mit den Zeugnissen in den Händen ließ man sich anschließend den Hauptgang schmecken, den Sebastian Kuhnhardt und André Glade angerichtet hatten: Maispoularde an Süßkartoffeln und – saisongemäß – Sommergemüse und Pfifferlingen.
Für ihr engagiertes Hofa-Camp-Projekt, in dem sie Flüchtlinge mit einem mehrwöchigem Crashkurs Gastronomiewissen vermittelten, erhielten Franziska Himpele, Fabienne Scheurer und Nicole Plaug den Geldpreis des Rotary Clubs Germersheim/SÜW aus der Hand von dessen Präsidenten Hans-Heinrich Doppler.

 

Den Preis des Dehoga verdienten sich Jule Backenstraß und Theresa Schmidt mit ihrer Idee, ein regionales Alleinstellungsmerkmal zu kreiieren: „Schmeck den Süden! Dampfnudeln in allen möglichen Variationen als typisch-pfälzisch-mediterranes Produkt!“, lobte Thomas Langhauser als Dehoga-Vertreter das Projekt.

 

Voll des Lobes war Abteilungsleiter Hans-Joachim Bethge für das Motivationsseminar, das Samuel Ball, Phillip Eck und Maurice Gehring zusammen mit dem Hotel Alte Rebschule durchführten: „Obschon wegen Sprachschwierigkeiten am Rande des Scheiterns, schafften sie den Turnaround und entwickelten ein Konzept zur Motivation, Förderung und Bindung von Auszubildenden.“ Aus der Hand von Hans-Georg Hasslinger erhielten sie den Preis der Paul-und-Yvonne-Gillet-Stiftung.

 

Der Preis des Fördervereins für ihre neue Kreation der „Currywutz“ging an Benedikt Goldberg und Alexa Gawrosch, die anschließend auch ihre süße Seite zeigten: Die von ihnen zubereitete raffinierte Sorbet-Kombination von Erdbeere und Rhabarber, weißer Schokolade und griechischem Joghurt bildete den krönenden Abschluss des Kulinariums. – Herzlicher Applaus belohnte das Unterstufen-Team der Fachschule Hotelbetriebswirtschaft,  das den Abend als Fachpraxis-Abschlussprojekt eigenverantwortlich konzipiert und phantasievoll durchgeführt hatte; fachlich begleitet wurden sie von Simon Seiler und Simone Meyer-Hörstgen. (pll)

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